GENAWO Genossenschaft eg.i.g
 
Gesund-Naturnah-Wohnen

Herzlich willkommen auf unserer Internetseite!

Schön, dass Ihr hier seid.

Hier findet Ihr alles rund um die 
GENAWO Genossenschaft eG i.G

 Aus der Schwarzwald-Genossenschaft, wurde die GENAWO.
Hintergrund für die Namensänderung,
wir suchen unseren Mittelpunkt nicht nur im Schwarzwald,
sondern auch in anderen Bundesländern.
Daher wollten wir nach aussen flexibler sein und der Name spiegelt nun das,
was wir als Hauptziel in der Genossenschaft verwirklichen möchten.
GESUND-NATURNAH-WOHNEN


                                                                                          Die Vision- Werte-Aspekte

Unsere kleine Gemeinschaft konzentriert sich auf das Zusammenleben in einer naturnahen Umgebung, mit gleichgesinnten Menschen.
Wir sehen uns als Gemeinschaft 40 + an. Wir sind flexibel in der Wahl unseres Standortes, es kann für uns in BW als auch in Hessen oder Bayern ein neues Zuhause geben. Du möchtest mehr über uns wissen, dann lese weiter, und erfahre mehr über die Werte in der Genossenschaft.

 - Jede und jden nehmen wie er ist.

Wir nehmen die Menschen wie sie sind, jeder darf das bei uns ESSEN und GLAUBEN was er mag.

- Eine nachhaltige Lebensweise bedeutet für uns:
Die Umweltbelastung, den Rohstoffverbrauch und den Konsum von materiellen Gütern auf ein Minimum zu reduzieren.
So verwenden wir z. B. biologisch abbaubare und pflanzliche Waschmittel. Wir tauschen und teilen Dinge untereinander. Wir nutzen vieles um, und haben vor, Sachen die ausrangiert werden, einen Neuen Verwendungszweck zu geben.

- mit Lan ins Internet - Funk freie Gemeinschaft
Wir sind bisher die erste Wohn-Genossenschaft in Deutschland, welche freiwillig auf W L A N, Blutooth, Mobilfunk im Haus und auf dem gesamten Grundstück verzichtet. Wir sehen und hier als Pioniere. In Frankreich, als auch in Österreich gibt es schon Gemeinschaften wie wir. Dieser wichtigte Punkt, ist bei uns ein Bestandteil der Satzung. Warum ? weil wir unsere Gesundheit lieben und die Bienen, Bäume und Insekten auf unserem Grundstück schützen wollen.
Internet und
Telefon sind daher kabelgebunden. Handys sind im Haus nur bei beruflicher Erfordernis, und auch nur kabelgebunden zur Benutzung erlaubt.

- Gewerblicher Aspekt in der Gemeinschaft
Wir streben zu unserem Wohnprojekt auch einen Gewerbebetrieb an. Hier können wir uns vieles vorstellen. Campingplatz, die Vermietung von kleinen ökologischen Holzhäuschen, ein Cafe, ein kleiner Hofladen, ein Seminarbetrieb, ect.
Es sollen kleine Arbeitsplätze geschaffen werden, um den Menschen den Lebensunterhalt in der Gemeinschaft zu sichern.

- Einen gewissen Teil an Lebensmitteln wollen wir selbst erzeugen: wie Eier, Fleisch vom Huhn, Gemüse und Obst. 
Hybriden sind als Saatgut keine Bereicherung für diesen Planeten. Das Saatgut wird z. B. beim Dreschflegel dazugekauft werden.  

Saatgut ist ein freies Kulturgut der Menschheit, das es zu erhalten gilt. 
Wir wollen schöne bunte GärtenBienen und eine eigene kleine Imkerei. Blumen🌼 , alte Obstbaumsorten 🍏 und Beerensträucher sollen das Gelände einzigartig machen.  Wir möchten die Artenvielfalt erhalten.  Eine große artgerechte Bienenzucht liegt uns sehr am Herzen.

- Eigenständiges Wohnen in der Gemeinschaft.
Jeder Bewohner bekommt seinen eigenen Wohnraum,  je nach dem, was möglich ist und benötigt wird.
Minimalismus ist für uns in der Gemeinschaft wichtig. Was braucht der Mensch wirklich !? Es sollte wichtig sein mit wenig Raum, auszukommen, dafür baubiologisch hochwertig. Es steht jedem das gemeinschaftliche Haus, mit viel Garten zur Verfügung, zusätzlich zur eigenen Wohnung. Ein Mensch in einer 3 Zimmer Wohnung, ist bei uns undenkbar.

- Die Verköstigung.
Wir wollen nach Möglichkeit zwei bis drei Mal in der Woche zusammen essen. Ob uns das gelingt wird die Praxis zeigen ;-)
Die Grundnahrungsmittel, wie Obst, Öle, Nudeln ect. werden ausschließlich biologisch in großen Mengen für alle Bewohner eingekauft.
Somit wird es günstiger und jeder hat gleichermaßen auf alles Zugriff. Das verhindert Diskussionen und Unstimmigkeiten.

- Haustiere können gern in die Gemeinschaft mit gebracht werden. Wenn die lieben Tiere dann aber die Gemeinschaft verlassen haben, wird über die Anschaffung neuer Tiere gemeinschaftlich beschlossen.